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JetFlow System - DIE NEUE GENERATION DER SCHIFFSSTEUERUNG

Ob in Fahrt, beim Anlegen oder am Anker: das JetFlow-Steuerungssystem ist eine Technologie, die auf einem neuen Ansatz der Sicherheit und Kontrolle basiert. Unser Produkt beruht auf einer neuen Strahlrudertechnologie. Die Installation des JetFlow-Steuerungssystems ist auf allen Schiffstypen möglich, insbesondere Segelyachten, Katamaranen und Booten mit geringem Tiefgang. Bei diesen Schiffen war ein Einbau herkömmlicher Strahlrudertypen aufgrund ihrer Konstruktionsmerkmalen bislang schwierig oder gar unmöglich.

Das JetFlow-Steuerungssystem ermöglicht es, ein Schiff mit maximaler Effizienz zu steuern und zu manövrieren. Schiffe, die mit dem JetFlow-Steuerungssystem ausgestattet sind, lassen sich auch von erfahrenen Schiffsführern selbst unter extremen Bedingungen noch besser steuern

Weniger erfahrene Schiffsführer werden durch unser System beim Manövrieren des Schiffes optimal unterstützt und gewinnen mehr Vertrauen und mehr Gelassenheit. Das JetFlow-Steuerungssystem ermöglicht die Kontrolle der Position während des Anlegens und des Ankerns, gefährliche Kontakte mit anderen Schiffen werden verhindert. Teure Schäden, welche insbesondere beim Manövrieren entstehen, werden vermieden. Das JetFlow-Steuerungssystem bietet eine bessere Kontrolle und eine erhöhte Sicherheit bei der Fahrt und ist somit für Charterfimen als auch für deren Kunden gleichermaßen auschlaggebend.

Charterschiffe, welche mit dem JetFlow- Steuerungssystem ausgestattet sind, haben aus versicherungstechnischen Aspekte einen wesentlichen Vorteil: Sie erhalten einen vollen Versicherungs- und Haftungsschutz, dies auch für gewerbliche Risiken.

PROBLEM UND LÖSUNG

Obwohl Strahlruder in verschiedenen Formen bereits seit Jahrzehnten auf Yachten und Segelschiffen eingebaut werden, gehören sie nicht zur Standardausstattung. Bis heute bauen zahlreiche Werften Motoryachten und Segelboote, ohne diese standardmäßig mit Strahlrudern auszustatten.

Bestehende marktübliche Lösungen haben viele erhebliche Nachteile: entweder ist der Einbau eines Strahlruder-Systems auf Schiffen unmöglich oder ihre Anwendung ist sehr ineffizient oder sie erfordern schwerwiegende strukturelle Veränderungen am Schiffsrumpf. Letztere beeinträchtigen die Seetüchtigkeit und verstoßen vor allem gegen die Werkskonstruktion des Schiffes.

Die derzeit einzige weit verbreitete Art von Strahlrudern ist die "Tunnel-Variante". Ihr Einbau erfordert einen großen Durchlass im Bug des Schiffsrumpfes, was die Segeleigenschaften des Schiffes stark beeinträchtigt; die Geschwindigkeit sinkt, der Kraftstoffverbrauch steigt und es wird ein Hohlraum geschaffen, der den Rumpf schwächt. Möglicherweise sind dies die Gründe, warum viele Werften Bugstrahlruder nicht standardmäßig anbieten.

Eine weitere Hürde beim Einbau von Bugstrahlrudern ist der Platzmangel bei kleinen und mittelgroßen Segelbooten. Auch Segel- und Motorkatamarane, die meist einen schmalen Bug haben, fehlt in der Regel der notwendige Raum. Bei Heckstrahlrudern ist der Einbau eines externen Tunnels notwendig, was bei einem Segelschiff wiederum wegen des Ruderblattes oft unmöglich ist. Die herkömmliche Dauerbetriebszeit von Strahlruder ist auf eine maximale Zeit drei Minuten begrenzt.

Da sie auf vielen Schiffen aufgrund ihrer Bauweise nicht installiert werden können, ist der Einbau und die Effektivität eines konventionellen Strahlruders in solchen Fällen keine praktikable Lösung.

Mittels Einsatz unserer neuen Technologie löst JetFlow alle genannten Probleme auf eleganter Weise. Der Einbau des JetFlow-Steuerungssystems beeinträchtigt nicht die Integrität des Schiffsrumpfs, da lediglich vier Druckdüsen mit einem Durchmesser von 20 bis 50 mm (je nach Größe des Schiffs) erforderlich sind.

Solche kleinen Öffnungen beeinträchtigen weder die Segelleistung noch die Struktur des Rumpfes. Für viele Katamarane scheint unser System die einzige mögliche Lösung zu sein.

Durch den Einsatz neuester Technologie und Lösungen können wir ein völlig autonomes System anbieten, das von den Komponenten des Schiffes getrennt bleibt. Die Autonomie (Betrieb ohne Nachladen) des Systems beträgt mindestens 15 volle Anlegezyklen mit einer kontinuierlichen Betriebszeit bei jedem Zyklus von mindestens fünf Minuten. Die gleichen technischen Merkmale ermöglichen eine kontinuierliche Kontrolle des Schiffes am Ankerplatz (die Bewegung durch den Einfluss von Wind, Wellen und Strömungen wird verhindert sowie das Ausbrechen des Ankers und anschließender gefährlicher unkontrollierter Bewegung und unerwünschter Kontakte zwischen Schiffen).

TECHNOLOGIE DES JETFLOW-SYSTEMS

Alle Systemkomponenten werden von zertifizierten und führenden europäischen Unternehmen hergestellt, die jeweils die europäischen Standards der technischen Anforderungen erfüllen.

Wir legen einen ganz besonderen Wert auf die Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Sicherheit unseres Systems. Deshalb verwenden wir für Anlagenteile, die mit Meerwasser in Berührung kommen, keinen Edelstahl, denn dieses Metall weißt unter Ausschluss von Sauerstoff einen ähnlichen Korrosionsprozess wie gewöhnlicher Stahl vor. Ausserdem verwenden wir keine Kunststoffe oder Verbundwerkstoffe, die in den meisten Fällen Wasser absorbieren und daher in relativ kurzer Zeit versagen können. Selbst beschichtete und lackierte Kunststoffe sind problematisch, da Seewasser - insbesondere in Küstengewässern - viele Partikel wie Sand und Abrasivstoffe enthält, die unter Druck jegliche Schutzbeschichtung zerstören.

Ausnahmslos alle Komponenten des JetFlow-Steuerungssystems, die in direktem Kontakt mit Seewasser stehen, bestehen aus einer speziellen Bronzelegierung mit einer extrem niedrigen chemischen und elektrolytischen Korrosionsrate. Diese überschreitet nicht 0,002 mm pro Jahr. Die spezielle Bronzelegierung besteht aus sorgfältig getesteten chemischen Komponenten wie Zinn, Zink und Blei, weshalb sich die Legierung durch eine hohe Korrosions- und Reibungsbeständigkeit auszeichnet. Sie funktioniert extrem gut in Situationen, in denen Reibung und erhöhte mechanische Beanspruchung herrschen.

Alle Elemente des Systems, die ständig mit Seewasser in Berührung kommen, wie z. B. die Pumpe und ihr Gehäuse, der Impeller, Sicherheits- und Steuerventile, Auslass- und Einlassdüsen, Adapterrohre, Verteiler, Muttern und Unterlegscheiben, werden aus unserer spezifischen Bronzelegierung hergestellt.

DÜSEN

Zwei Bug- und zwei Heckdüsen mit einem Durchmesser von 20-50 mm (je nach Größe des Schiffes) befinden sich auf jeder Seite des Schiffes in einer Tiefe von 100 mm unter der Wasserlinie.

Sowohl der Einlass als auch die Düsen haben zwei Ventile (ein Sicherheitsventil und ein Steuerventil). Die Düsen werden für jedes Schiff aus unserer Bronzelegierung maßgefertigt.

SICHERHEITSVENTILE

Die Sicherheitsventile, die ausschließlich aus unserer Bronzelegierung gefertigt sind, können manuell geschlossen werden, um ein längeres Liegen zu ermöglichen oder um technische Arbeiten oder Reparaturen vorzunehmen. Bevor das System starten kann, müssen alle Ventile manuell geöffnet werden. Die elektronische Freigabe kann erst nach Öffnung der Ventile erfolgen.

STEUERVENTILE

Die Konstruktion der elektromagnetischen Steuerventile führt dazu, dass diese sobald sie ausgeschaltet und von der Stromversorgung getrennt werden, automatisch in den normalen geschlossenen Modus umschalten und bleiben. Dadurch ist das Schiff gegen unerwünschtes Eindringen von Seewasser in das JetFlow-Steuerungssystem geschützt.

Die Komponenten des Ventils - das Gehäuse und alle anderen Teile - sind aus unserer Bronzelegierung gefertigt, um einen Dauerbetrieb in Berührung mit Seewasser zu gewährleisten.

Die Reaktionszeit der Magnetventile auf den Öffnungs-/Schließbefehl beträgt weniger als 500 ms.

Für Inspektionen an Bord als auch für Versicherungsgesellschaften sind alle genannten technischen Merkmale entscheidend. Diese schreiben vor, dass alle externen Ventile (unterhalb der Wasserlinie) des Schiffes geschlossen sind und bleiben, nachdem das letzte Besatzungsmitglied von Bord gegangen ist.

Hauptkomponente des JetFlow Systems

01
Pumpe
02
Elektromotor
03
Flüssigkeitskühler
04
Drucksensoren
05
Getriebe
06
Motorsteuerung
07
Batteriepack
08
Ladegerät
09
Splitter der Pumpe
10
Steuerventile
11
Sicherheitsventile
12
Druckschlauch

PUMPE

Das JetFlow-Steuerungssystem verwendet eine Hochleistungspumpe, die speziell für Seewasseranwendungen entwickelt wurde.

Ein wichtiges Merkmal unserer Hochleistungspumpe ist, dass sie selbstansaugend ist und auch unter Trockenbedingungen arbeitet. Das zeitaufwändige Befüllen des Systems mit Wasser und die Notwendigkeit zusätzlicher Wasserpumpventile sowie Entlüftungsventile entfallen. Die Pumpe bietet eine deutlich erhöhte Zuverlässigkeit und einen verbesserten Bedienungskomfort.

Aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften kann das JetFlow-Steuerungssystem bei der Planung von Schnellbooten und Schiffen einfach hinzugefügt werden. Im normalen Schiffsbetrieb wird das Wasser aufgrund der Schwerkraft aus dem JetFlow-System abfließen. Bei Aktivierung arbeitet die Pumpe kurzzeitig ohne Wasser, bis sie befüllt ist. Unsere Pumpen sind so konstruiert, dass sie auf diese Weise arbeiten können und keinerlei Schaden nehmen. Sowohl die Konstruktion des Impellers als auch deren Fertigungsmaterial ermöglichen es der Pumpe kleine Gegenstände und Sand anzusaugen ohne beschädigt zu werden.

Elektromotor

Das JetFlow-Steuerungssystem verwendet einen BLDC-Permanentmagnet Elektromotor, der bürstenlos, zündungsfrei und wasserdicht nach IP68 gebaut ist.

Der Elektromotor wird mit 48 V gespeist und ist selbst unter schwierigen Betriebsbedingungen äußerst zuverlässig. Es gibt keinen Bürstenverschleiß. Die getrennte elektronische Steuerung der Motorwicklungen ermöglicht es die Drehzahl des Elektromotors zu steuern und so die Leistungsabgabe an der Motorwelle sowie den Energieverbrauch zu kontrollieren.

Das Hauptmerkmal des Elektromotors ist sein geringer Stromverbrauch bei gleichzeitigem hohen Drehmoment. Zudem ist er im Vergleich zu herkömmlichen Elektromotoren, die in konventionellen Strahlrudern verwendet werden, platzsparender und leichter. Die elektronische Steuerung überwacht ständig den Betrieb und die Belastung des Motors. Dies schließt Überhitzung und Durchbrennen aus. Ein langfristiger und zuverlässiger Einsatz ist somit gewährleistet.

SYSTEMSTEUERUNGEN

Magnetische Joysticks steuern die Ventile der Bug- und Heckdüsen und ermöglichen außerdem den Zugriff auf die verschiedenen Modi und Kombinationen. Je nach Kraftanwendung beim Drücken der Joysticks wählt der Schiffsführer - der Situation und den Wetterbedingungen entsprechend - die gewünschte Leistungsstärke des Systems.

Wenn der Joystick in eine bestimmte Richtung gedrückt wird, öffnet sich die Düse auf der gegenüberliegenden Seite und dreht das Schiff in die gewünschte Richtung. Indem der Schiffsführer beide Joysticks benutzt und unterschiedlichen Druck ausübt, kann er die Drehgeschwindigkeit des Schiffs in die gewünschte Richtung vorgeben.

Werden beide Joysticks gleichzeitig in eine Richtung gedrückt, bewegt sich das Schiff seitlich in die gewünschte Richtung. Wird der obere Joystick nach oben gedrückt, arbeiten beide Bugdüsen gleichzeitig. Wird der untere Joystick nach unten gedrückt, arbeiten beide Heckdüsen. Wenn beide Joysticks gleichzeitig gedrückt werden - der obere in die obere Position und der untere in die untere Position - dann arbeiten alle vier Düsen gleichzeitig. Wenn beide Joysticks zueinander gedrückt werden, wird der "alternierende Modus" aktiviert, wodurch die zwei Bug- und zwei Heckdüsen im Wechsel arbeiten. Diese zusätzlichen Modi sind wichtig, um unerwünschte und gefährliche Kontakte zwischen Schiffen zu vermeiden, z.B. wenn diese eng nebeneinander liegen.

Wenn der Modus "Ankern" aktiviert ist, schaltet das JetFlow-Steuerungssystem in den automatischen Betrieb. Das System erhält Informationen über die Schiffsbewegung vom elektronischen Gyroskop und hält das Schiff in einer vorgegebenen Stellung. Diese Funktion ist für ein sicheres und komfortables Ankern äußerst wichtig, da sich das Schiff unter dem Einfluss von Wind, Wellen und Strömung, beim Setzen des Ankers und der Ankerkette von seiner ursprünglichen Position entfernen kann und dann die Möglichkeit für gefährliche, unkontrollierte Bewegungen des Schiffes in Richtung Ufer oder anderer Schiffe besteht.

Als zusätzliche Option kann das JetFlow-Steuerungssystem im Notfall als Hochleistungs-Bilgenpumpe für Flutwasser fungieren. Dazu muss lediglich ein zusätzliches Bilgenventil installiert werden.

ZENTRALE STEUERUNG DES JETFLOW-STEUERUNGSSYSTEMS

Die zentrale Steuerung überwacht und steuert den Betrieb des gesamten JetFlow-Steuerungssystems, indem sie Informationen über den Zustand der Komponenten wie Drucksensoren, Motorsteuerung, Batteriesteuerung und elektronischen Gyroskops empfängt. Abhängig von der Anzahl der gleichzeitig geöffneten Düsen wird die Drehzahl des Elektromotors angepasst und die erforderliche Systemleistung entsprechend aufrecht erhalten. Im Automatikbetrieb regelt die zentrale Steuerung anhand der vom Gyroskop erhaltenen Informationen alle Düsen selbstständig und hält das Schiff in der gewünschten Position.

DRUCKSENSOREN

Die Drucksensoren befinden sich an verschiedenen Stellen des Systems. Basierend auf den von ihnen gelieferten Daten regelt die zentrale Steuerung den Betrieb des Elektromotors, der Pumpe und des Einlassventils und hält so die vom System benötigte Leistung aufrecht.

BATTERIEN

Die Li-Ionen-Batterien der neuen Generation sind platzsparend, leicht und besitzen eine hohe Kapazität. Sie wurden speziell für den Betrieb mit dem BLDC Elektromotor entwickelt und ermöglichen einen längeren Betrieb des Systems, ohne dass sie aufgeladen werden müssen. Daher schließen wir sie nicht an die Generatoren, Service - oder Starterbatterien des Schiffes an. Unser eigenes Ladegerät ist so konzipiert, dass die Batterien nur dann geladen werden, wenn sie an eine Landstromquelle im Hafen angeschlossen sind.

Unsere Batterien behalten beim Entladen ihre Nennspannung und werden nach IP68 gefertigt. Sie sind mit Reglern ausgestattet und gegen Kurzschluss sowie Überlastung geschützt.

Eine volle Ladung der Batterien reicht für mehrere (mindestens 15) Hafenmanöver und An-/Ablegevorgänge aus. Das System kann mehr als eine Stunde lang kontinuierlich den Betrieb aufrecht halten.

BATTERIELADEGERÄT

Das Batterieladegerät erhält Informationen vom Batterieregler. Dieser registriert und verfolgt den Ladebedarf und leitet den Ladevorgang ein sobald Landstrom verfügbar ist

VORTEILE DES JETFLOW-STEUERUNGSSYSTEMS

Das JetFlow-Steuerungssystem kann das Schiff beim Manövrieren unterstützen, falls das Hauptsteuersystem ausfällt. Zudem kann es als Bilgepumpensystem fungieren, um Wasser effizient aus dem Schiff zu entfernen.

Unser System ermöglicht, dass gleichzeitige Arbeiten aller Auslassdüsen. Im Gegensatz zu herkömmlichen und marktüblichen Systemen weisen unsere Ventile eine Reaktionszeit von maximal 500 ms auf.

Unter Berücksichtigung aller technischen Daten wie Typ, Größe, Verdrängung, seitlicher Wind- und Wasserwiderstand des Rumpfes sowie der Unterwasserteile des Schiffes wird das JetFlow-Steuerungssystem spezifisch für jedes Schiff entworfen, angefertigt und angepasst.

Das JetFlow-Steuerungssystem kann als zusätzlicher Schutzmechanismus beim Anlegen auf engem Raum zwischen anderen Booten verwendet werden, um eine unerwünschte Annäherung zu verhindern, die Schäden an den Schiffen verursachen könnte.

Dank des hochpräzisen elektronischen Gyroskops kann das JetFlowSteuerungssystem eine genaue Positionierung des Schiffes in Fahrt, beim An- und Ablegen sowie beim Ankern gewährleisten.

SPEZIFIKATION

Hält die genaue Position des Schiffes unabhängig von Wind, Wellen und Strömung bei einer automatischen Drehung von 180 Grad (oder jeglichen gewünschten Winkeln).

Ermöglicht das automatische Aufrechthalten der Position des Schiffes beim Ankern. Verhindert das unerwünschte Drehen und Bewegen des Schiffes, das durch die Bewegung des Ankers und das Abdriften zum Ufer oder anderen in der Nähe festgemachten Schiffen entstehen kann.

Im Modus "Anlegen" hält das System den gewünschten Kurs, registriert alle Abweichungen des Schiffes vom gewünschten Kurs und kompensiert sie.

Durch den Anschluss des Systems an die elektronische Steuerung der Hauptmaschinen kann es eine vorgegebene Position halten, was beim Tauchen, Fischen oder anderen Aktivitäten, die eine stabile und definierte Position des Schiffes erfordern, sehr praktisch sein kann.

Wenn alle vier Düsen des Systems aktiviert sind, können sie als (sofortige) Notstoppvorrichtung verwendet werden, die die Bewegung des Schiffes stoppt.

Last but not least kann unser System eng aneinander liegende Schiffe im Hafen auseinander schieben um den Liegeplatz sicher verlassen oder eine unerwünschte Annäherung an die Pier oder andere Schiffe verhindern zu können.

KONTAKTE

"Jet flow" und logo sind eingetragene EUTM-Marken mit der Nummer 018225809 von JetFlow Engineering Technologies LTD.
3 CAVENDISH ROW
DUBLIN 1
IRLAND
+353 1 960 9307
logo
01
Pumpe und Getriebe
02
Einlass mit Sicherheitsventil
03
Bugdüsen und Heckdüsen
04
Bugsteuerventil und Hecksteuerventil
05
Druckschläuche und Splitter
01
Elektromotor Controller
02
Batterie
03
Zentrale Steuerung
04
Drucksensoren
05
Batterieladergerät
06
Joysticks und Anzeige
07
Gyroskopsensor
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